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Es ist wieder soweit: Wir bereiten uns schon fleißig auf den nächsten Marx Is Muss Kongress Ende Mai 2026 vor! Hier gibt es Tickets, Infos zum kommenden Kongress und Impressionen vom der letzten Kongresse zu sehen. Wir freuen uns schon auf euch!
Die Welt braucht radikalen Widerstand – gegen Ausbeutung, Unterdrückung, Krieg und Klimazerstörung. No Jusitice, No Peace! Die Generalstreiks in Italien gegen den Genozid in Gaza haben einen kleinen Ausblick darauf gegeben, wie unsere Klasse in internationaler Solidarität das System lahmlegen kann. Wenn wir eine nachhaltige, gute Zunkunft haben wollen, MÜSSEN wir Kapitalismus stoppen.
Politiker und Konzernbosse wollen am System festhalten und manövrieren uns immer mehr in autoritäre Staaten, Kriege, Armut, Ungleichheit und in die Klimakatastrophe, während sie sich und eine winzige Minderheit immer reicher machen. Sie ermorden täglich Menschen auf der Flucht, spalten uns mit Rassismus, Sexismus und Transfeindlichkeit und bereiten damit, wie schon in den 1930ern, faschistischen Parteien den Boden auf, die nur auf ihre Chance warten, alles zu vernichten, was für Emanzipation von unten steht.
Unsere Seite mobilisiert seit über hundert Jahren weltweit Millionen Menschen gegen Unterdrückung auf die Straße – viele Rechte wurden dadurch erkämpft. Aber es braucht auch Menschen, die aus diesen Bewegungen heraus revolutionäre Perspektiven entwickeln können – so lange, bis wir Faschisten und Kapitalismus endgültig los sind. Der MARX IS MUSS Kongress ist genau der Ort in Wien, an dem sich internationale Aktivist:innen über Strategien, Theorie und Praxis austauschen und Hoffnung für weitere Kämpfe schöpfen.
Du willst nicht tatenlos zusehen, wie Menschen in Palästina ermordet werden und gleichzeitig Kickl und Co ihre menschenverachtenden Lügen verbreiten dürfen? Du willst aufstehen gegen Transfeindlichkeit und für die Rechte von geflüchteten Menschen? Auf dem MARX IS MUSS Kongress gibt es niederschwellige Möglichkeiten, Perspektiven anzuhören, mitzudiskutieren und dich zu organisieren. Komm vorbei und bring dich ein.
Alle Tickets gelten für alle Veranstaltungen vom 29.-31. Mai 2026. Tickets können auch vor Ort gekauft werden.
Infos zum Kongress
Barrierefreiheit
Der Kongress findet im Amerlinghaus (Stiftgasse 8, 1070 Wien) statt. Alle Veranstaltungen werden im Saal abgehalten, Buffet und Aufenthaltsraum für Pausen befinden sich in Raum 4, daneben findest du die WCs. Alle von uns genutzten Räumlichkeiten sind vom Innenhof aus ebenerdig zugänglich. Leider gibt es in den WCs nicht ausreichend Platz für einen Rollstuhl und auch keine Stütz- oder Haltegriffe.
Solltest du am Kongress besondere Assistenz benötigen, wende dich bitte per Mail an linkswende@posteo.de oder vor Ort an das Kongress-Team und wir sind gerne bemüht, dich bestmöglich zu unterstützen.
Sprache
Da wir auch internationale Sprecher:innen haben, werden einige Veranstaltungen auf Englisch abgehalten, andere auf Deutsch. Bei allen Veranstaltungen wird im Publikum eine “Flüsterübersetzung” angeboten, die je nach Bedarf Englisch-Deutsch, Deutsch-Englisch simultan dolmetscht. Diskussionsbeiträge aus dem Publikum sind auf Deutsch oder Englisch möglich.
Verpflegung
Am Samstag, 30. und Sonntag, 31. Mai wird in Raum 4 im Erdgeschoss ein Buffet mit Speisen und Getränken angeboten, inklusive veganer und glutenfreier Optionen. Abends werden auch alkoholische Getränke angeboten. Bei Unverträglichkeiten oder Allergien und Fragen zu Speisen und Getränken wende dich bitte per Mail an linkswende@posteo.de oder vor Ort an das Kongress-Team.
Tickets, Spenden und Bezahlung
Auf unserem Kongress ist nur Barzahlung, Überweisung per QR-Code oder PayPal möglich. Der Kongress, die Anreise internationaler Gäste und alle weiteren Aktivitäten von Linkswende werden ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Mit deiner Spende für Ticket, Buffet oder am Material-Tisch unterstützt du die Mobilisierung für zukünftige Aktionen und den Aufbau einer antikapitalistischen linken Bewegung in Österreich.
Bei unseren Material-Tischen kannst du in zahlreichen Broschüren, Büchern, Magazinen stöbern und dich auch mit Plakaten, Stickern, Buttons, T-Shirts eindecken.
Dein Ticket kannst du bereits im Vorfeld bei unseren Aktivitäten oder jetzt hier kaufen. Oder du kaufst dein Ticket direkt vor Ort. Solltest du bereits ein Ticket haben, zeige dieses bitte beim Einlass vor.
Foto- und Videoaufnahmen
Wir wollen unseren Kongress mit Foto- und Videoaufnahmen dokumentieren und Eindrücke auf unserer Website und Social Media teilen. Solltest du nicht aufgenommen werden wollen, gib das bitte vor Ort dem Kongress-Team bekannt.
Bei Fragen schreib uns gerne auf Telegram (@echo_lex) oder per Mail an linkswende@posteo.de.
Veranstaltungen am Marx Is Muss Kongress 2026
Bestätigte Sprecher:innen für das Marx Is Muss 2026

Historiker, Revoutionärer Sozialist, antizionistischer Autor (GB)
Mehr…

Journalistin, Editorin, Revolutionäre Sozialistin, SWP (GB)
@salcampbell.bsky.social

Anti-Apartheid-Kämpfer, Antikriegsaktivist, Aktivist für Palästina (GB, Südafrika)

Betriebsrätin und Gewerkschaftsaktivistin (GPA), Linkswende (AT)

Menschenrechts- und Klimaaktivist, Teilnehmer der „Global Sumud Flotilla“

Students for Collective Liberation (SCL), Linkswende (AT)

Erdwissenschaftler, Mitorganisator Klimaprotest, Linkswende (AT)

Betriebsrätin im Sozialbereich, langjährige Aktivistin bei Linkswende (AT)

Chefredakteur Linkswende Magazin (AT)

Gründerin des „Muslim Women Network“, Grete Rehor-Preisträgerin und LEA Role Model

Linkswende (AT)

Software-Dev, Gründer:in „Basisinitiative für Privacy und Security“, Linkswende (AT)

Linkswende (AT)

Wirtschafts- und Sozialgeschichtswissenschaftler, Revolutionärer Sozialist (IT)
Sprecher:innen bisheriger Kongresse

Sozialismus von unten (DE)

Socialist Workers Party (GB)

Socialist Workers Party (GB)




Aufstehen gegen Rassismus (DE)


Socialist Workers Party (GB)

Stand Up to Racism, Socialist Workers Party (GB)


Socialist Workers Party (GB)

Politikwissenschaftler, Antirassist & Autor

Socialist Workers Party (GB)

Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost

Mitgründerin der von JüdInnen in Wien gegründeten Initiative „Not in our Name“ und Kandidatin der Liste GAZA (AT)

Autonomie de Classe, Frankreich (FR)

Anarcho- ökofeministische, Antikriegs- und Menschenrechtsaktivistin, „Feminist Anti-War Resistance“ (RU)

SOS Balkanroute (AT)
und viele mehr …
Ein paar Impressionen von unserem letzten Kongress:



















