Studierende Proteste für Palästina auch in Wien

Die Welle von Universitätsbesetzungen hat sich von den USA ausgehend auf Europa ausgeweitet. Sie sind die Antwort auf die weitgehenden Kollaborationen von Universitäten mit dem israelischen Völkermord in Gaza einerseits und andererseits ein Protest gegen die skandalöse Unterdrückung der Meinungsfreiheit an den Universitäten. Weltweit werden Studierende und Angestellte von den Universitäten verbannt, wenn sie es wagen, öffentlich gegen Israels Verbrechen aufzustehen. Am Nachmittag des 6. Mai besetzten Studierende auch in Wien den Uni-Campus. Kommt vorbei und solidarisiert euch mit den Besetzer:innen.

Mehr lesen

Beweise vernichten und Zeugen einschüchtern: Hintergründe der Erstürmung des Palästina-Kongress in Berlin

Repressive Maßnahmen haben im Zuge des Gazakriegs neue Dimensionen erreicht, federführend ist dabei Deutschland. Leute werden willkürlich verhaftet, verlieren ihre Jobs an Universitäten und bei Medien, Proteste und Veranstaltungen werden untersagt, Verbote politischer Betätigung werden verhängt. Trotzdem gehen die Proteste gegen den Völkermord weiter.

Mehr lesen

Russischer Sozialist spricht sich gegen Putins Krieg aus

Alexey, ein Mitglied der russischen sozialistischen Gruppe, die der britischen Socialist Workers Party (Schwesterorganisation von Linkswende jetzt) nahe steht, gab dieses Interview für die ukrainische Website Black Banner. Es ist ein leuchtendes Beispiel für mutige Antikriegsagitation. „Wir bewerten den Krieg als einen innerimperialistischen Konflikt zwischen Russland und dem
Westen.“

Mehr lesen

Warum wir Israel verurteilen

Von vielen echten und falschen Freunden Israels wird jegliche Israelkritik als antisemitisch gebrandmarkt, auch wenn es sich um völlig berechtigte Kritik an offensichtlichen Kriegsverbrechen handelt. Aber Israels Verbrechen sind mehr als Tages-aktuelle Kriegsausschreitungen, sie haben System und Bedeutung für die Erhaltung einer zutiefst abzulehnenden imperialistischen Weltordnung.

Mehr lesen

Statement zur Intervention in Afrin: Nein zum Krieg gegen die Kurden!

Das türkische Militär hat am Freitag, 19. Jänner mit der Bombardierung der Kurdenregion um die Stadt Afrin im Norden Syriens begonnen, am Sonntag marschierten erste Bodentruppen ein. Die Revolutionär-Sozialistische Arbeiterpartei (DSiP, Schwesternorganisation von Linkswende jetzt in der Türkei) fordert in einer Stellungnahme den sofortigen Stopp der Invasion, den Abzug aller ausländischen Streitkräfte in Syrien und die Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen.

Mehr lesen

Von den US-Eliten gehasst: Fidel Castro (1926-2016)

Fidel Castro war eine Ikone für Millionen Unterdrückte und Aktivist_innen auf der ganzen Welt. Unter seiner Führung vertrieben die Kubaner einen grausamen Diktator und er trotzte allen Angriffen der USA. Wir sollten aber auch die Grenzen des von ihm geschaffenen Systems nicht ignorieren.

Mehr lesen