IST-Stellungnahme zum neuen Krieg im Nahen Osten
Eine Erklärung der Internationalen Sozialistischen Strömung, der Linkswende jetzt angehört, zu Israels Krieg gegen Gaza
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Mehr lesenDer Krieg in Gaza bedeutet einen Scheideweg für die Welt. Die Entfremdung zwischen den von den USA angeführtem westlichen Staatenbündnis und dem Rest der Welt wird sich ganz enorm vertiefen, und hier im Westen sollten und werden sehr viele Menschen ihre Loyalität mit der eigenen Seite überdenken.
Mehr lesenDiese Woche jährt sich zum 74. Mal die palästinensische Nakba (Katastrophe). Während die Zionisten am 15. Mai die Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 feiern, trauern die Palästinenser weiterhin um den Diebstahl des Landes und die Massaker, die zerstörten Häuser und die Vertreibungen, die eine andauernde kollektive Katastrophenerfahrung erzwingen. In diesem Jahr ist unsere Trauer besonders groß, da wir auch den Verlust der palästinensisch-amerikanischen Al Jazeera-Reporterin Shireen Abu Akleh betrauern, die am 11. Mai außerhalb des Flüchtlingslagers Dschenin durch gezieltes israelisches Scharfschützenfeuer ermordet wurde
Mehr lesenAdania Shibli erzählt in Eine Nebensache von der Ermordung eines palästinensischen Mädchens durch israelische Soldaten im Jahr 1949. Nüchtern, als wäre es eine Nebensächlichkeit, und zugleich aufwühlend, weil es zur Nebensächlichkeit geworden ist.
Mehr lesenDonald Trumps Nahost-Plan für Israel und Palästina hat mit einem gerechten Frieden nichts zu tun. Warum, erklären Ramsis Kilani und Yaak Pabst.
Mehr lesenMit den Bemerkungen des US-Botschafters in Israel, David Friedman, Israel könne mit Zustimmung der USA rechnen, wenn es Teile des Westjordanlands einseitig annektiere, hat er den Palästinensern direkt ins Gesicht gespuckt.
Mehr lesenLeo Kienmandl präsentiert jeden Monat seine Musiktipps in der Serie „Sounds for Rebels“.
Mehr lesenVon vielen echten und falschen Freunden Israels wird jegliche Israelkritik als antisemitisch gebrandmarkt, auch wenn es sich um völlig berechtigte Kritik an offensichtlichen Kriegsverbrechen handelt. Aber Israels Verbrechen sind mehr als Tages-aktuelle Kriegsausschreitungen, sie haben System und Bedeutung für die Erhaltung einer zutiefst abzulehnenden imperialistischen Weltordnung.
Mehr lesenWagenbach, 320 Seiten. 24,70 Euro. Aus dem Englischen von Brigitte Walitzek
Mehr lesenIsrael hat Scharfschützen über die Grenze hinweg palästinensische Demonstrant_innen ermorden lassen – auf betont friedlichen Protesten in Gaza. Mindestens 39 Menschen sind in den ersten drei Wochen der Proteste erschossen und 1.600 durch scharfe Munition verwundet worden, schreibt die Jerusalem Post. Israel präsentiert sich der Weltöffentlichkeit als rassistischer Terrorstaat.
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